taunusreiter TAUNUSREITER
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Neu November 2015

 


Anreiten ohne Trense
Wozu ein Kappzaum nützlich ist


Warum ohne Trense? Diese Frage wurde beim Thema Anlehnung geklärt.


Ein wirklich in feiner Anlehnung gehendes Pferd kann man wohl nur dann hoffen, jemals irgendwann zu erreichen, wenn man niemals versucht sein Pferd zur "Beizäumung" zu zwingen oder mit den Zügeln aktiv "in Haltung zu reiten".

Araber

Dieses Pferd (Stute) habe ich achtjährig ungeritten gekauft, dann selbst zugeritten, beginnend mit einem viermonatigen Fitness- und Geländetraining als Handpferd, mit Strecken die zum Schluß die 40km Länge erreichten oder überstiegen, mit viel munterem Trab und Canter.
Das erste Reitprogramm fand mittels eines schmalen, geflochtenen, bosalähnlichen Kappzaums statt, auf den sie auch gleich gut ging, wie sie ihn als Handpferd ja bereits kannte. Nie gab es hierbei mit dem "Bremsen" Schwierigkeiten, obwohl sie sehr gern schnell läuft.
Sie wurde nicht auf dem Reitplatz sondern im Gelände angeritten, im Wechsel zwischen Reit- und Handpferd. Wozu man natürlich auch zwei Pferde mit ähnlicher Rückenform benötigt, damit es beim Wechsel des Sattels keine Schwierigkeiten gibt. Ich nenne diese Art des Anreitens die "altisländische Zureitmethode", weil ich sie 1980 auf dem Ponyhof mit Isländern so gelernt habe. Auch mit der Erfahrung von jetzt 35 Jahren kenne ich noch keine bessere und fürs Pferd schonendere, und sehe keinen Anlass auf andere umzuschwenken, solange ich über ein ausbildungstaugliches Sattelpferd verfüge. Damals war es auch selbstverständlich noch Usus, diese Pferde erst mit 5 oder gar 6 Jahren anzureiten, um das mal nebenbei zu bemerken. Das würde nicht bloss allen Isländern heutzutage, sondern auch den meisten anderen Pferderassen ausgesprochen gut tun...
Die Reiter auf Island ritten gleich mit Trense an (es gab "früher", selbst bei uns 1980, auch nichts anderes als eventuelle Alternative). Das Reiten auf Kappzaum oder Bosal unterscheidet sich davon etwas. Zu Richtungsänderungen werden beim Reiten auf Kappzaum eher Gewichts- als Zügelhilfen benutzt (und wenn, dann genügt der äußere, an den Hals gelegte Zügel). Direkten Zügelzug gibt es fast gar nicht (das "Doubling", was man nur zur Respektserzeugung anwendet wenn ein Pferd nicht stoppen will, ist ein Sonderfall dessen Anwendung selten erforderlich ist). So bin ich dann wohl fast ein 3/4 Jahr dieses Pferd geritten, ohne Schwierigkeiten, auch im Straßenverkehr und in durchaus anspruchsvollem Gelände.
Ein paar Versuche auf Trense (egal ob mit dünner oder dicker) quittierte dies Pferd immer mit Zeichen die unmöglich anders zu deuten waren als "Ih, wie eklig, was soll das denn?". Selbst den Handpferdestrick nicht an der Trense sondern am untergeschnallten Halfter, war es eine Stunde fürchterlichen Gekaues und Gesäges auf dem Gebiß, obwohl ich bald Tempo machte und auch sonst alles tat um sie abzulenken. Und sobald ich die Trense beim Heimführen abschnallte, spuckte sie diese aus und sah mich freudestrahlend an. - Ich bin ja geistig manchmal schon etwas langsam und unflexibel, liegt wohl am Alter, aber da hatte auch ich begriffen dass es mit der Trense hier wohl nichts werden würde.
So ritt ich sie weiter auf Kappzaum, dann auf Knotenhalfter --- schon halb resigniert, dies so freiheitsliebende Pferd wohl ewig gebißlos und damit ohne die von mir so geschätzte Form der feinen Anlehnung weiter reiten zu müssen - zog aber trotzdem irgendwann, um vielleicht doch etwas weiterzukommen, eine Kandare mit über, zunächst ohne die Kandarenzügel (4-zügelige Reitweiese) über Wochen anzufassen. Überraschenderweise war sie zu Anfang nicht gleich widersetzlich dagegen (anders wie mit der Trense).

Kandare mit beweglichen Schenkel

Mit Kandare?

Hier muss ich vielleicht kurz erklären welcher Art Kandare ich benutze, weil es sehr unterschiedliche Arten von Kandaren gibt, von denen ich die meisten für gänzlich ungeeignet für Freizeitpferde erachte: Meine "Standard"-Kandare (eine gut erhältliche, nicht teure Westernstange) ist relativ dünn, mit zum Pferd passender (bei meinen Pferden mittlerer bis hoher) Zungenfreiheit, und aus (nicht rostfreien, dunklem) Eisen, was dem Pferd nicht so unangenehm im Maul ist. Die Anzüge sind relativ kurz und behindern nicht beim Grasen. Bei Pferden, die mit den Lippen nach den Anzügen der Kandaren schnappen und dabei den Hals verdrehen (eine Angewohnheit meiner alten Stute Ligeira) muss man eine S-förmige Kandare benutzen, die das unmöglich macht (hier gibt es geeignete spanische). Dazu wird obligatorisch eine passende Kinnkette an entsprechenden Haken  eingeschnallt. Leider sieht man nicht selten Kinnketten oder -riemen in einer Weise verkehrt eingeschnallt, die zeigen dass der entsprechende Reiter die Kandarenwirkung nicht verstanden hat.
Um keinen übermäßigen Druck auf die Kinnpartie auszuüben, hat die Kinnkette möglichst breit zu sein, was für eine Kette "englischen" Typs mit verflochtenen, breiten Gliedern spricht. Lederriemen oder Polster an oder anstatt Kinnketten sind eher unzweckmässig: Die Reiterhand, oder/und das Pferdemaul soll nachgeben, deswegen hat das Material, dem es nachzugeben hat, unnachgiebig zu sein - darf gleichwohl keine Drücke u.dergl. hervorrufen. Sehr wichtig ist noch, dass die Kandarenschenkel beweglich sind, also jeweils Achsen für die Gebißstange bilden, man die Kandare also schräg und das Pferd rechts oder links "stellen" kann, um es auch auf gebogenen Linien oder Schulterherein reiten zu können.
"Deutsche" Kandaren gibt es in dieser Bauweise traditionell überhaupt nicht, da man hier immer mit Unterlegtrense ritt oder reitet, davon abgesehen dass deren Mundstücke auch zu dick und zu breit sind. Zur Kandare verwende ich sehr schmale, feine Lederzügel, wie es sich fürs feine Reiten gehört, und um sie von den breiteren Kappzaumzügeln zu unterscheiden, die gern aus geflochtenem Seil bestehen können, weil das Pferd "Neckreining" (also das Weichen auf den außen angelegten Zügel) mit ihnen leichter lernt. Und, last but not least, sind die Kandarenzügel mit kleinen Karabinern zu befestigen, die relativ schwer (am besten aus Messing) und kurz sein müssen damit sie nicht von selbst Bewegungen vollführen und schlackern. - Keine ganz unwichtige Kleinigkeit: erstens, damit man sie auch unterwegs zum führen ans untergelegte Halfter umschnallen kann (an der Kandare kann man ein Pferd nicht gut führen), oder das Pferd damit auch mal kurz festmachen kann, zweitens (und wichtiger), weil die Karabiner das Gefühl für den Unterschied zwischen losen oder leicht angenommenen Zügeln darstellen, und zwar für Pferd wie Reiter. In der feinen Anlehnung spürt das Pferd bereits das Gewicht der Zügel und der Karabiner im Maul, während sie dem Reiter auch leichteste Bewegungen des Pferdemauls mitteilen.
Wer da jetzt sagt, das sei aber keine klassische Zäumung, die HDV12 verlange eine ganz andere Ausrüstung, dem entgegne ich, dass Peter Spohr auch mit eigenen Kandaren-Formen herumexperimentiert hat, und liebend gern Karabiner wie meine verwendet hätte, wenn es sie damals schon gegeben hätte. Stattdessen gab es bei Militärzäumen überall nur Schnallen, Schnallen, Schnallen, und jede einzelne musste man nicht nur ständig zeitaufwendig auf und zu schnallen, sondern (da noch aus blankem Metall und rostanfällig) auch beständig putzen, beides war nicht sonderlich "kriegstauglich". Auch ich bin mit solchen Zaumzeugen um 1980 noch geritten, als man nichts besseres hatte!

Mit dieser, nach oberflächlichen Eindruck "scharfen" Zäumung, kann man selbstverständlich kein temperamentvolles Pferd "halten" oder zum stoppen bringen, wie manche glauben die noch nie im Leben mit Kandare geritten sind. Entsprechende Versuche würden nur dazu führen dass es sich entsetzlich im Hals aufrollt, was einem entsprechend ganaschenfreien Pferd wie dem oben abgebildeten kaum Probleme bereitet, bis es (wenn man dann weiter an den Zügel ziehen würde) sich selbst fast in die Brust beisst, und fleißig weiter rennt. Der Reiter wäre dann in völlig hilfloser Situation, hätte all sein "Pulver verschossen" und nichts mehr um den Feuerofen unter ihm zu bremsen...


Um in der Geschichte dieses Anreitens weiterzumachen: Die ersten Versuche meinerseits, die Kandarenzügel (vierzügelige Reitweise) bei diesem Pferd aktiv in die Hilfengebung miteinzubeziehen, also nicht völlig lose zu halten, quittierte meine Stute mit Zeichen großen Unwillens bis hin zu Ansätzen zum Steigen (was an der vermehrten Wirkung aufs Genick bzw. Kinn gelegen haben mußte). Als wenn ich es nicht schon geahnt, oder auch gewusst hätte: Ein Pferd in diesem Alter anzureiten, geht nicht mehr mit Druck und Tricks, sondern nur noch mit Überzeugung... Ich lernte für mich daraus, dass ich sie mit Kandarenzügelhilfen nie "überfallen" dürfe, schaltete wieder einen Gang zurück, liess sie die Kandare weiter nur im Maul spazieren tragen, nahm dann die Kandarenzügel mit den Kappzaumzügeln nur leicht mit, und ganz langsam mehr. Und dann kam es doch, das erste leichte "Nachgeben im Genick" auf den Kandarenzügel (was mit dem Kappzaum ja vorher schon ging). Zu der Zeit waren wir etwa 600 KM, oder 100 Reitstunden geritten. Und von da an machten wir immer weiter kleine Fortschritte, und sie fasste volles Vertrauen zur neuen Zäumung. Niemals gab es weitere Unmutsäußerungen oder Kopfschlagen (während sie auf der Weide, nur wenn keine Menschen in direkter Nähe sind, bis heute eine große "Kopfschlenkerin" ist).
So dauerte es ein ganzes Jahr bis es soweit war, dass ich mit Reiterfreunden auf ihre "Kandarenreife" anstossen konnte - für mich gleichbedeutend mit dem Abschluss der Grundschule und Anfang richtigen Reitens (mit einem "feinen" Pferd anstelle eines "Büffels"). Der erste Distanzritt kam dann noch ein Jahr später, womit wir in zwei Jahren das schafften, wozu ein im noch "jugendlicheren" Alter von 5 angerittenes Pferd drei Jahre braucht. - Obwohl das alles mit dem, was man bei "englischer" (Turnier-) Reitweise so kennt, denkbar wenig zu tun hat, nehme ich für mich in Anspruch, die Grundausbildung meines Pferdes im klassischen Sinne, nämlich entsprechend den Forderungen Guérinières durchgeführt zu haben, und meine, verstanden zu haben, warum
Guérinière den Kappzaum so hoch geschätzt hat. ***)

Was habe ich denn gegen die Trense ?


Nein, ich habe nichts Grundsätzliches gegen die Trense. Ich besitze mehrere, und reite mit ihnen gelegentlich, wie ich auch gelegentlich mit Strickhalfter reite. Zum Ausgleich kann, und sollte man das immer mal tun. Wer nicht in der Lage ist, sein Pferd in kontrollierter Umgebung (geschlossene Reitbahn) auch ganz ohne Zaum, nur mit Halsriemen zu reiten, der oder die reitet vermutlich nicht korrekt, und zu sehr auf Zügelhilfen. Dessen Pferd ist wahrscheinlich nicht wirklich geritten und im Gleichgewicht und braucht die Hand des Reiters als "5.Fuß"!
Ich bin, allerdings, gegen das Anreiten auf Trense, nicht nur wegen der Belästigung des Mauls, sondern weil mir damit die Beizäumung und Anlehnung viel zu oft zu früh, und rein mechanisch herbeigezwungen wird.
Die Trense (als einfach oder doppelt gebrochenes Gebiß ohne Kinnkette und Anzüge) ist durchaus am Platz bei Pferden, die sich auf Kandare im Hals einrollen und eng machen, heftig werden, gar zum pullen neigen, und solche die die Anlehnung (auch die leichte) scheuen. Häufig, vielleicht sogar meistens, wird für alle diese Fehler die Schuld beim Reiter liegen, der zu stark mit den Zügeln, zuwenig mit den Schenkeln einwirkt.
Dann ist es vielleicht besser, auf die Kinnketten- und Genickwirkung der Kandare mal eine Weile zu verzichten.
Hierfür ist dann eine anatomisch korrekte Trense in zum Maul passender Breite und Stärke (Dicke) erforderlich, und keine x-beliebige.
Jahrzehntelang lieferte SPRENGER, qualitativ weltweit führender Hersteller von Pferdegebissen, außer der gewöhnlichen verchromten Ponytrense überhaupt keine Gebisse in Freizeitpferde-Maulgrößen, und selbst die Ponytrensen waren unmöglich dick. Da konnte man als Freizeitpferdebesitzer kaum anders, als mit Westernstange oder gebißlos reiten. Eine Besserung trat erst mit dem KK-Ausbildungsgebiß ein, das ich seit mehr als 15 Jahren besitze. Heute sind erfreulicherweise mehrfach gebrochene Trensen in allen Breiten und Dicken erhältlich. Heute empfehle ich als Trense das Dynamic RS in 14mm mit Olivenkopfringen für Pferde mit kleineren Köpfen. Billig sind diese Trensen nicht, aber die "günstigen" Nachbauten überzeugen metallurgisch nicht, haben dicke Klunker als Mittelglieder um das Brechen des hier verwendeten, minderwertigen Materials zu verhüten, die den Pferden auf der Zunge nicht angenehm sein können!

Fazit bezüglich der Gebisse (bzw. der gebisslosen Zäume)
Vor 30 Jahren blieb einem als Freizeitreiter nicht viel anderes üblich, als auf die EQUITANA zu fahren und dort eins der sündteuren, gleichwohl schnell Rost ansetzenden eisernen Greg-Darnell-Bits (Kandare mit beweglichen Schenkeln) auf einem amerikanischen Stand zu kaufen, und am besten noch amerikanische Dollar mitzubringen. Wie sich die Zeiten positiv geändert haben! Es ist fast alles erhältlich, was das Reiterherz an Gebissen begehrt, teils teuer, teils günstig, in einer verwirrenden Vielfalt. Sowohl bei den Trensen, wie bei den Kandaren hat sich in der Entwicklung sehr viel getan. Und selbstverständlich auch bei den gebißlosen Zäumen! Es gibt heute Gebisse zu kaufen die so fein und beweglich sind, wie sie vor 100 Jahren metallurgisch und fertigungstechnisch gar nicht herstellbar waren. Die alten Reitmeister würden sich wie Schneekönige freuen, und hätten die Unterlegtrense längst weggeworfen. Aber Reiter haben nicht immer Hirn, um all das wahrzunehmen. Die
Schattenseite ist, wie überall, dass auch der größte Mist und die schlimmsten Marterinstrumente mit der gleichen Begeisterung gekauft werden, längst nicht alles pferdefreundlich ist, was entsprechend angepriesen wird, und manche Reiter sich nun überhaupt nicht mehr auskennen und verwirrt sind.

Billy Allen Bit
Für Pferde die keine Zungenfreiheit mögen, eine der besten Freizeitpferde-Kandaren für gut ausgebildete Pferde und Reiter mit feiner Hand ist das Billy-Allen-Bit (Short Shanks). Mit voll beweglichen Schenkeln, doppelt gebrochene Stange. Die Stangenglieder sind aber aufgrund ihrer Konstruktion nur minimal, d.h. rd. 10-15° beweglich, können somit keine "Nußknackerwirkung" aufbauen, und sind drehbar. Schon vor Jahren in der Freizeitreiterakademie (C.Penquitt) als "Ziel der Ausbildung" empfohlen. Natürlich nur mit doppeltem/dreifachem Leder-Kinnriemen, oder noch besser "deutscher" Kinnkette (mehrgliedrig) zu verwenden, die vermittelst der bekannten Haken an den im Bild oberen (Kopfstück-) Ösen befestigt wird. Dies sind günstige Nachbauten aus Fernost; das Gebiß stammt ursprünglich von Greg Darnell (USA).


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Noseband

Kleine Anmerkungen

***) Es ist kennzeichnend für Leute mit fehlgeleiteten Ehrgeiz, nicht bloß bei Reitern, anstatt bei dem, was oder wie man selbst etwas macht, den "Stein der Weisen" in gewissen Ausrüstungs-Teilen zu suchen, so auch dem optimalen oder einzig wahren Kappzaum, Sattel oder Gebiß. Ich hielt jahrzehntelang (und halte eigentlich immer noch) das Pluvinel für den besten Kappzaum, finde inzwischen diese Frage aber nicht mehr so wichtig. Sicher ist es nicht so einfach, und war früher noch schwieriger, einen geeigneten Kappzaum zum Longieren zu finden - aber ich bin der Ansicht, dass insbesondere junge Pferde gemeinhin sowieso viel zu viel und dazu noch falsch, d.h. gesundheitsschädigend longiert werden! Man kann ein Pferd sehr gut ausbilden, sehr rittig und wendsam bekommen, ohne es jemals im Leben longiert zu haben. Viel besser sollte man es als Handpferd ins Gelände, beim Joggen oder wenn es anders nicht geht, meinetwegen (abseits von Straßen) sogar Fahrradfahren mitnehmen!
Zum Reiten ist es nahezu gleich, ob man, wenn man keinen guten Kappzaum hat, ein feines Halfter, Bosal, Lindel, oder geflochtenes Noseband/Tie-down mit daran geschnallten Zügeln verwendet - solange es dem Pferd gut passt und keine Scheuerstellen auf der Nase verursacht. Nur Knotenhalfter würde ich wenigstens nicht gleich zu Beginn verwenden.